Ein Schnitt im Fadenlauf folgt einer Hauptgeweberichtung; ein Schrägschnitt verläuft diagonal dazu. Entscheidend ist die spätere Verwendung des Streifens. Prüfen Sie das Ergebnis mit dem tatsächlich eingesetzten Stoff.
Vom Endprodukt ausgehen
Streifen im Fadenlauf werden oft für Maßhaltigkeit und eine einheitliche Richtung gewählt. Schräg geschnittene Streifen geben meist stärker nach und lassen sich leichter um Kurven legen. Bindung, Faser und Ausrüstung beeinflussen das Ergebnis.
Stoff vorbereiten und ausrichten
Legen Sie fest, wie der Stoff geöffnet, geführt und gewickelt wird. Schiefe oder ungleich gespannte Rollen erschweren einen wiederholbaren Schnitt. Markieren Sie Richtung und Endbreite am Muster; beachten Sie Druckbild, Flor und einseitige Oberflächen.
Ausgabe und Prüfung definieren
Nennen Sie Breite, Länge oder Rollenform, zulässige Schnittkante und weitere Verarbeitung. Bei Schrägstreifen ist zu klären, ob Dehnung erwünscht ist oder beim Wickeln begrenzt werden muss. Beurteilen Sie das Muster auch nach dem Nähen oder Veredeln.
Yuancheng führt die YC-1700A zum geraden und schrägen Streifenschneiden und die YC-1800A zum entsprechenden Stoffwickeln. Klären Sie Material, Eingangsrolle und Ausgabe vor der Konfiguration mit dem Werk.

